Breathwork im Alltag als Mutter I Erfahrungen & Inspirationen

Shownotes

In dieser Podcast Folge geht es darum, wie du im Mama-Alltag deine Atemübungen stressfrei unterbringen und so dein Nervensystem regulieren und stärken und das deines Kindes in seiner Entwicklung gut unterstützen kannst. Die Tipps und Inspirationen im Podcast sind aus meiner eigenen Erfahrung sowie der Zusammenarbeit mit Coachees, die kleine Kinder haben, entstanden. Schaue einfach für dich, was auch du gut in dein Leben und deinen individuellen Alltag integrieren kannst und möchtest.

Wenn du weitere Tipps und Erfahrungen hast, teile sie gerne in den Kommentaren mit der Community!

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00:00:04: Wie schön, dass du hier bist.

00:00:06: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge heute zu einem Thema das meine Community und viele meiner Coaching-Teilnehmerinnen sehr bewegt und beschäftigt.

00:00:17: Die heutige Folge richtet sich speziell an Mamas die sich manchmal fragen wann sie zwischen Kehrarbeit und Job auch noch etwas für sich tun wenn Sie zum Beispiel Atemübungen im Alltag machen sollen.

00:00:31: Diese Frage bekomme ich so oft über Instagram gestellt.

00:00:36: Und auch in meinen Coachings ist sie immer wieder ein ganz wichtiger Bestandteil, den wir behandeln und manchmal wenn auch zum Glück sehr selten schreiben mir auch getriggerte Frauen das es ganz absurd und nicht möglich ist als Mutter etwas für sich zu tun.

00:00:55: Die gute Nachricht zuerst – Es ist möglich!

00:00:58: Das geht auch als Mama Und in der heutigen Folge möchte ich dir Beispiele nennen von Frauen, die ich im Coaching begleiten durfte und die gerade kleine Kinder haben.

00:01:10: Und es trotzdem geschafft haben und jeden Tag schaffen, Selfcare-Routinen eine Priorität in ihrem Alltag einzuräumen.

00:01:17: Ich habe diese Frauen natürlich im Vorfeld gefragt ob ich ihre Beispiele teilen darf, ob ich sie auch namentlich nennen darf.

00:01:25: Und Sie waren damit einverstanden und geben dieses Wissen und diese Learnings einfach total gerne weiter für andere Mamas.

00:01:34: Was super wichtig ist in dem Kontext, dass du als Mama wenn du etwas für dich tust nicht nur etwas für Dich tust sondern das Du in dem Moment auch enorm viel für Dein Kind tust.

00:01:48: Denn die Entwicklung des Nervensystems in den ersten Jahren ist maßgeblich geprägt durch den Nervensystem Grundzustand, den die Bezugsperson mit der wir aufwachsen hat.

00:02:00: In meiner Ausbildung sind immer wieder auch Frauen, die die Ausbildung gar nicht mal unbedingt machen um danach als Bread and Body-Based Coach zu arbeiten sondern viel mehr um ihre Kinder besser coregulieren zu können und ja aus dem tiefen Wunsch heraus eine entspannter reguliertere und gesunde Mutter für ihre Kinder sein zu können.

00:02:21: Finde ich wundervoll.

00:02:22: by the way was ist das bitte für eine Motivation?

00:02:25: Richtig richtig toll!

00:02:28: Und das allererste Beispiel, dass ich gerne mit dir teilen möchte ist meine Coachie Anja.

00:02:34: Sie hat eine dreijährige Tochter und einen siebenjährigen Sohn.

00:02:38: Sie isst in Teilzeit berufstätig und wie du dir vor allem wenn du selbst Mama bist sicher vorstellen kannst im Grunde den ganzen Tag beschäftigt.

00:02:48: also als Anja zu mir ins Coaching kam, hat sie mir erzählt was sie alles macht jeden tag Und sie ist wirklich vierundzwanzig-sieben beschäftigt.

00:02:58: Bevor Sie zu mir ins Coaching kam, hatte sie im Grunde gar keinen Raum für Selfcare und Nervensystem-Routinen.

00:03:06: Und sie hat aber einfach gemerkt, dass das weder für sie selbst noch für ihre Kinder gut ist.

00:03:11: Sie hat gemerkt hier läuft was schief, hier ist etwas nicht richtig.

00:03:14: Deswegen ist sie zu mir in's Coaching gekommen.

00:03:17: Wir haben uns dann im Coaching ihren Alltag angeschaut und gemeinsam einen richtig, richtig tollen Plan herausgearbeitet.

00:03:26: Und zwar haben wir herausgearbeitet, dass sie ihren Tag mit bewussten Atmen startet – jeden Tag!

00:03:33: Dass Sie direkt nach dem Aufwachen die kurze Slope-Reading Session von meinem Podcast macht.

00:03:39: Diese Session, die ich dir super gerne auch unter dieser Folge verlinke, dauert ungefähr fünf Minuten.

00:03:44: Das bedeutet Anjas Wecker hat dann nachdem wir das Coaching begonnen haben einfach nur leppische fünf Minuten früher jeden Tag geklingelt.

00:03:54: aber dafür ist auch sichergestellt dass sie ungestört ihre Atemübung macht und dann viel viel regulierter und präsenter ihre Kinder aufweckt und in den Tag startet.

00:04:06: Das ist so ein einfacher Tipp, der definitiv möglich ist.

00:04:11: Natürlich je nachdem wie alt die Kinder sind.

00:04:12: wenn man jetzt sein Baby hat passt dieser Tipp vielleicht noch nicht so aber wenn Kinder feste Schlafenszeiten haben dann ist das wirklich etwas was man sehr leicht in den Alltag als Mama integrieren kann.

00:04:25: also einfach eine kurze Atemübung aussuchen nur eine super einfache Die herunterladen Und dann den Wecker fünf Minuten früher stellen und die Übung noch im Bett machen.

00:04:36: Dann kriegen die Kinder auch nicht mit, dass schon jemand wach ist.

00:04:40: Bei Anja hat das wirklich einen enormen Unterschied im Alltag bewirkt.

00:04:45: Daraus ist natürlich noch viel mehr entstanden.

00:04:48: Denn das weißt du sicherlich... Das was du täglich im Kleinen tust wird sich mit der Zeit auch im Großen Ganzen zeigen!

00:04:55: So war es – und ist es bei Anja?

00:04:58: Und dann möchte ich unbedingt dir von meiner Coaching Emma erzählen.

00:05:03: Emma war letztes Jahr bei mir im Coaching und sie hat von Anfang an gesagt, dass ihr Nervensystem erst dann loslassen kann wenn ihre Kinder abends im Bett sind.

00:05:13: Das heißt wir haben am Anfang geschaut wann können Sie Ihre Übungen machen?

00:05:16: Und sie hat direkt gesagt Ich kann nicht los lassen so lange meine Kinder noch wach sind!

00:05:22: Und auch das kennst du sicherlich wenn Du Mutter bist.

00:05:24: Deswegen habe ich mit Emma gemeinsam im Coaching eine Körper- und Atemsequenz von fünfzehn Minuten zusammengestellt, die perfekt auf ihren Nervensystemzustand und ihren Alltag zugeschnitten ist – und die sie jeden Abend konsequent praktiziert seitdem.

00:05:41: Jeden Abend sobald ihre Kinder im Bett sind!

00:05:44: Und Emma's Hausaufgabe war wirklich nur das durchzuziehen… Egal, was ist.

00:05:51: Diesen fünfzehn Minuten eine Prio einzuräumen war ihre Hausaufgabe.

00:05:56: Sie hatte es in ihren Kalender geschrieben und hat ihrem Mann darüber informiert, dass sie das jetzt macht.

00:06:02: Und auch wenn sie am Ende des Tages hundertmal mehr Lust darauf hatte mit ihrem Mann auf der Couch zu chillen und Netflix zu schauen, hat sie immer immer immer davor ihre heiligen fünfzehnt minuten priorisiert.

00:06:14: Fünfzehn Minuten sind nicht wirklich viel.

00:06:17: Ich glaube, wir kennen zum Beispiel alle das wir nur ganz kurz auf Instagram schauen wollen und dann plötzlich merken wir wow es sind fünfzehn minuten vergangen oder sogar dreißig.

00:06:28: Also auch das ist etwas, was man machen kann als Mutter.

00:06:31: Wenn man halt sagt ich kann erst loslassen wenn die Kids im Bett sind dass man die Praxis einfach abends macht um selbst noch mal das System runter zu fahren um selbst nochmal wirklich diesen ganzen Stresszyklus der sie vielleicht im Laufe des Tages geöffnet hat im Körper zu schließen und es wirkt sich dann natürlich auf die Schlafqualität aus Und am nächsten Morgen wacht man dann auch ganz anders auf.

00:06:56: Dann möchte ich dir noch von meiner Coachie Selina erzählen.

00:06:59: Mit Selina habe ich einen Atemplan ausgearbeitet, bei dem die Atemübungen und die Nervensystemregulation komplett in ihre alltäglichen Handlungen integriert waren.

00:07:10: Weil Selina auch eine sehr viel beschäftigte Frau war – auch eine Mama, auch berufstätig!

00:07:17: Auch einfach ein Mensch der sehr viel Macht sehr beschäftigt ist.

00:07:21: Und für ihr Nervenystem war die Vorstellung besser, dass sie die Übungen während der Tätigkeiten ausführen kann, die sie sowieso schon macht.

00:07:31: Für ihr Nervensystem war es zu Beginn ein Stressor sich vorzustellen das jetzt noch weitere fünfzehn oder fünfzehnt Minuten freiräumen muss um diese Übung zu machen.

00:07:42: Und wir haben dann ausgearbeitet, dass sie zum Beispiel jeden Morgen – wenn Sie Ihre Kids in die Kita gefahren hat mit dem Auto.

00:07:50: Das war ein Weg von zehn Minuten!

00:07:52: Dass sie dann immer im Auto die summende Ausatmung praktiziert hat oder aber gesungen hat und da konnte sie ihre Kinder richtig toll einbeziehen.

00:08:02: Denn Kinder im Kitaalter können die summenden Ausatmen mit praktizieren und die können auch Lieder mitsingen.

00:08:09: Und auch singen ist so gesehen ja eine Atemübung, da wir dabei automatisch eine kurze Einatmung und eine längere Ausatmungen haben.

00:08:17: Also ein ganz toller Trick siebzehn wie ich finde um das parasympathische Nervensystem zu aktivieren und singen macht einfach auch glücklich, dass entspannt!

00:08:28: Das war dann ihre erste Atem-Übung und der Weg in die Kita stand fest.

00:08:32: also hat sie jeden Morgen gemacht, das war gesetzt sozusagen und diesen Raum hat sie einfach ausgefüllt mit breathwork to go so zu sagen.

00:08:42: Nach der Kita ist der Weg dann weitergegangen in ihr Büro und da haben wir vereinbart dass Sie diesen Weg ins Büro nutzt und die Stille auch nutzt um während des Fahrens einfach eine langsame Bauchordnung zu praktizieren.

00:08:57: Einfach ein bisschen entspannte, sanfte Slow Breathing-Übungen ohne dass man sich viel konzentrieren muss.

00:09:03: Man soll sich ja auch auf die Straße konzentrierend und das war eine ganze Zeit lang ihre Praxis und es hat ihr total gut getan und ihr geholfen im Alltag ihren Körper mehr zu spüren, mehr bei sich zu sein und es hatte einfach einen Zugang zu ihrem Nervensystem gegeben mit der Zeit Und das ist einfach auch gelebte aktive Co-Regulation.

00:09:25: Denn ihre Kinder, wie gesagt, die waren ja immer dabei beim Summen oder Singen im Auto auf dem Weg zur Kita und

00:09:32: d.h.,

00:09:33: die Kinder haben auch jeden Morgen fünfmal die Woche schon etwas für ihre kleinen Nervensysteme getan was ich ganz wundervoll finde.

00:09:41: Und meine Koji musste sich nicht extra Zeit dafür freiräumen!

00:09:46: Das ist ja auch was, was ganz oft das System entspannen kann, schon allein dieser Gedanke Und was du an diesen Beispielen siehst, ist dass du dich erst einmal nicht unter Druck setzen und denken musst das du wahnsinnig viel Zeit brauchst.

00:10:00: Es kommt darauf an die Praxis wirklich an deine Lebenswirklichkeit anzupassen und einfach kleine Ruheinseln in deinen Alltag einzubauen, kleine bewusste Atempausen.

00:10:12: Das wird dir enorm helfen in deiner Balance zu bleiben oder überhaupt wieder in deine Balance zu finden wenn du das Gefühl hast Du bist gerade gar nicht ausbalanciert.

00:10:22: Und das wird sich, wie gesagt vor allem auch auf die Entwicklung des Nervensystems deiner Kinder auswirken.

00:10:28: Das ist genauso wichtig wie die musikalische Früherziehung wieder Schwimmunterricht und die frühzeitigen Mandarin-Privatstunden – glaube mir!

00:10:36: Genau genommen ist die Nervensystementwicklung sogar Prio Nummer eins.

00:10:39: oder sollte es sein?

00:10:41: Denn ich sage immer, geige und chinesisch kann ich auch noch mit zehn lernen.

00:10:45: Wenn ich mit zehn aber bereits ein dysfunktionales Atemmuster und ein disreguliertes Nervensystem habe... Denn wird es etwas anstrengend, das als Erwachsene wieder auszugleichen?

00:10:55: Das weißt du sicherlich von dir selbst.

00:10:57: Wenn du schon viele Jahre Therapie machst oder wenn du bei mir im Atemcoaching warst und gemerkt hast wie viel sich über die Jahre im Körpergedächtnis manifestiert und ja, wie anstrendend das zum Teil auch ist da wieder eine Balance zu finden!

00:11:12: Deswegen Entwicklung des Nervensystemes Coregulation selbst reguliert sein als Eltern super, super, Super wichtig.

00:11:20: Und ich habe zu dieser Podcastfolge auch noch mit ein paar Freundinnen gesprochen und ehemaligen Teilnehmerinnen der Ausbildung, die gerade selbst kleine Kinder haben.

00:11:31: Da kamen auch noch super schöne Inspirationen zustande, die ich dir gerne mitgeben möchte!

00:11:37: Die eine Inspiration kam von meiner ehemaligen Coaching-Teilnehmerin Marie.

00:11:43: Vielleicht kennst du sie, Marie aus Wien.

00:11:45: Sie ist Sängerin und Cellistin.

00:11:48: Sie war auch schon hier im Podcast Und sie hat eine zehn Monate alte Tochter inzwischen.

00:11:53: und Marie hat am Anfang immer die Schlafenszeiten und später die Stillzeiten genutzt um Atemübungen zu machen und um Stress zu reduzieren und Marie meinte als ich mit ihr gesprochen habe dass es ganz oft nur in Anführungszeichen die Beobachtung und Wahrnehmung ihres Atems war.

00:12:12: Das war eine Zeit lang ihre Praxis, da steckt so viel drin!

00:12:16: Wir sagen nur Atembeobachtungen.

00:12:18: aber wer das mal gemacht hat und wer es bei mir gelernt hat der weiß wieviel da drinsteckt?

00:12:23: Wieviel Präsenz?

00:12:24: Wieviele Achtsamkeit?

00:12:26: Wundervolle Übungen.

00:12:28: Auch das ist ganz wichtig.

00:12:29: Du musst nicht jedes Mal eine fancy, aufwendige Atemtechnik anwenden sondern auch das bloße Bewusstsein.

00:12:37: Das und wie du gerade atmerst hat eine Wirkung.

00:12:40: durch das bloßes Bewusstsein dieses Gewahrsein deines Atems gehst du mit dir in Verbindung Und meine Ausbildungsteilnehmerinnen wissen das und Marie weiß es genau so wo Marys Kind etwas älter ist, sagt sie.

00:13:06: Die meisten Frauen mit denen ich so spreche sind ja nicht alleinerziehend auch wenn man manchmal so den Eindruck bekommt aber es ist einfach wirklich wichtig dass man sich und seine Nervensystempraxis selbst ernst nimmt.

00:13:21: Wenn man jetzt alleinerziehend ist und wirklich gar keine Unterstützung hat, also auch nicht von einer Mutter oder einer Nennie oder sonst jemanden.

00:13:29: Dann ist das natürlich noch mal eine andere Sache.

00:13:30: aber wie gesagt die aller allermeisten Frauen mit denen ich spreche auf die trifft es nicht zu.

00:13:36: Ein anderes Beispiel ist meine Freundin Mine.

00:13:38: ihre Tochter ist jetzt fünfzehn Monate alt Und Mine sagt sie würde das ganze Selfcare Thema gerne besser machen.

00:13:46: Also Mine da auch so offen mit mir gesprochen, auch darüber wie schwierig und herausfordernd das zum Teil ist.

00:13:54: Und sie meinte vor allem einfach wenn sie mit ihrem Kind gerade alleine ist kann es sehr herausfordernt sein.

00:14:00: aber auch Mina findet da ihre richtig schönen Wege.

00:14:03: Sie nutzt zB auch die Momente des Stillens und das fand ich so wunderschön.

00:14:08: sie sagt dass sie aus einzelnen Momenten im Alltag mit ihrem kind oft bewusste Momente der Atmung und Meditation macht.

00:14:18: Solche Momente können, wie gesagt, das Stillen sein oder auch die Einschlafbegleitung.

00:14:23: Oder kurze Momente beim Kuscheln oder Spazieren gehen bei denen man einfach sich, das Kind und den eigenen Atem ganz bewusst spürt.

00:14:32: Und wenn es nur zwei-drei Atemzüge sind, das sind diese kurzen Momente im Alltag – auch hier wieder!

00:14:40: Die kleinen Dinge, die du ständig tust, die kleinen Gewohnheiten formen dein großes Ganzes.

00:14:46: Und Mine meinte auch ganz ehrlich, dass es natürlich ein Luxus ist.

00:14:50: Wenn man eine Schwiegermamma hat die da ist und die auch mal unterstützt oder ja wenn man sich wirklich die Kehrarbeit auch mit dem Partner aufteilt und sie meinte das wenn sie mal eine ganze Stunde für sich hat und einfach jemand anderes noch für das Kind da ist, dass sie dann diese Stunde immer bewusst auch nutzt für Yoga, für Atmen, für Meditation.

00:15:13: Weil man kann so eine Stunde die man mal versichert mit allem Möglichen füllen.

00:15:16: Man kann auch ne Stunde auf Instagram oder TikTok rumdatteln und den Fernseher anmachen.

00:15:22: Man kan sich irgendwie ablenken mit Dingen von denen man meint, die wären jetzt super wichtig!

00:15:27: Die Fenster müssten ja auch noch mal geputzt werden oder bei Best Secret stöbern oder was weiß ich... Da geht es einfach auch wirklich um bewusste Entscheidungen, die man trifft.

00:15:37: Und das fand ich bei Mine so schön, dass sie gesagt hat jede freie Stunde, die sie hat nutzt sie für Achtsamkeit fürs Selfcare und Mine meint auch, sobald ihr Kind ein bisschen größer ist wird sie die kleine definitiv mit Einbeziehen in ihre Praxis.

00:15:51: Auch das fand Ich so cool, dass Sie das jetzt schon weiß festgelegt hat, denn man kann Kinder auch wundervoll einbeziehen in die Praxis.

00:16:01: Es gibt Yoga für Kinder, es gibt Meditationsarten, die man mit Kindern machen kann und es gibt natürlich auch Breathwork.

00:16:10: Ein weiteres cooles Feature von meiner Ausbildung ist, dass wir eine Session haben zum Thema Korrigulation als Eltern und Breathwork mit Kindern.

00:16:18: Also meine Teilnehmerinnen haben da im Skript auch richtig, richtig coole praktische Übungen die man mit Kindern machen kann.

00:16:26: Und ja, kann ich sehr empfehlen weil Kinder da einfach so cool und offen sind und unvoreingenommen mitmachen!

00:16:32: Wie gesagt, man kann nicht früh genug anfangen damit wirklich ein Bewusstsein fürs Nervensystem zu entwickeln.

00:16:40: Und letztes Jahr hatte ich auch eine frisch gebackene Mama in der Ausbildung, und zwar die wunderbare Anna.

00:16:48: Und Anna hat einfach Zwillinge bekommen kurz nachdem die Ausbildung begonnen hat.

00:16:53: also sie war damals noch recht jung und das waren ihre ersten Kinder.

00:16:58: findet das einfach so cool, dass sie – obwohl sie wusste, sie ist schwanger, obwohl sie wusste, Sie wird gleich zwei Kinder auf einmal bekommen.

00:17:05: Dass sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

00:17:07: also auch da schaut out an meine Teilnehmerinnen Anna an der Stelle Und wie Anna das alles gestemmt hat, einmal die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren und dann ihre Selfcare-Atemroutine mit Zwillingen zu etablieren in ihren Alltag.

00:17:25: Das erfährst du in der nächsten Podcastfolge von ihr selbst!

00:17:28: Ich habe sie nämlich eingeladen weil sie einfach so eine Inspiration ist für andere Mütter und sicherlich noch den einen oder anderen guten Tipp für dich hat wenn auch du gerade ein kleines Kind hast – oder zwei?

00:17:41: Ja und ich hoffe, dass die Podcast-Folge hilfreich für dich war.

00:17:45: Und du dir die ein oder andere Inspiration für dich daraus mitnehmen konntest.

00:17:49: heute!

00:17:50: Zum Schluss lass dir noch gesagt sein, das du dich niemals unter Druck setzen solltest.

00:17:56: Das heißt wenn du die Beispiele von meinen Coaches und Freundinnen jetzt gehört hast und davon vielleicht noch gar nichts gemacht hast dann fühle dich deswegen nicht schlecht oder schuldig.

00:18:07: Ich bin überzeugt davon, dass wir alle immer so viel tun wie wir gerade können.

00:18:12: Und der Podcast ist ja auch als Inspirationsquelle gedacht – das heißt es ist egal, wie und was du bisher gemacht hast!

00:18:19: Wenn du heute in der Folge etwas mitgenommen hast für dich dann kannst du jetzt direkt damit beginnen, etwas davon in deinem Leben umzusetzen und anzuwenden.

00:18:29: Vielleicht hast du selbst ja auch schon ganz andere Sachen gemacht und noch die eine oder andere coole Idee.

00:18:36: Teile das super gerne in den Kommentaren unter dieser Folge.

00:18:40: Ich bin sicher, die anderen Mamas, die heute hier zuhören werden sich total freuen über den Austausch und über noch mehr

00:18:46: Inspirationen.".

00:18:48: Schön, dass du heute da warst.

00:18:50: Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Korregulieren!

00:18:53: Ich wünschte dir auch ganz viel freude mit dem Interview wo ich meine Teilnehmerin Anna zu Besuch habe.

00:18:59: wie gesagt gibt es nochmal Bonusinspiration für alle Mütter und ich freue mich wenn du bald mal wieder hier vorbei schaust zum gemeinsamen Atmen und Entspannen.

00:19:10: Mach's gut bis dahin.

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