Somatische Übung I Atemübung am Schreibtisch (ohne Mustik)
Shownotes
Diese Atemübung ist ein somatisches Tool, um dein Nervensystem im Alltag zu regulieren und frühzeitig wahrzunehmen, ob dein Körper verspannt oder im Stressmodus ist. Wenn du die Atemübung regelmäßig im Arbeitsalltag praktizierst, hilft das, gut in Verbindung mit deinen körperlichen und emotionalen Bedürfnissen zu bleiben und frühzeitig Pausen einzulegen, um Burnout zu vermeiden. Außerdem verhilft dir die Atemübung bei regelmäßiger Praxis zu mehr Gelassenheit im Alltag, einer verbesserten Konzentration und Gesundheit.
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Medizinischer Disclaimer: Sämtliche im Podcast, auf meiner Website sowie auf meinen Social Media Profilen wie Instagram enthaltenen Informationen und Übungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte des Podcasts sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln. Im Rahmen des Podcasts werden keinerlei medizinische oder gesundheitliche Heilversprechen oder Handlungsempfehlungen zu Medikation und Ähnlichem abgegeben. Alle Inhalte, einschließlich Atem- und Körperübungen, Literatur und sonstige Informationen in diesem Podcast und auf meinen übrigen Kanälen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgewählt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Insbesondere sind sie in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen und Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Psychotherapeut:innen. Ebensowenig dienen die Inhalte dieses Podcasts als Grundlage für eigenständige Diagnosen sowie Behandlungen oder Änderungen an einer durch Fachärzt:innen bereits empfohlene Behandlung und Medikation. Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Für die Vollständigkweit und Richtigkeit der Angaben sowie Schäden und Unannehmlichkeiten, die sich durch die Nichtbeachtung dieser Hinweise ergeben, wird - weder direkt noch indirekt - keine Haftung durch Geetashri Ghosh übernommen. Es wird empfohlen, alle Informationen von entsprechenden Fachärzt:innen überprüfen zu lassen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zu dieser Atemmeditation, die du ganz einfach in deinen Arbeitsalltag am Schreibtisch integrieren kannst.
00:00:10: Für die Meditation stretcher und dehne deinen Körper gerne noch einmal richtig schön durch.
00:00:17: Du kannst das im Stehen machen, aber auch im Sitzen, indem du auf deinem Stuhl dein Becken ein wenig kreisen lässt.
00:00:27: Kreisende Bewegungen erst nach rechts, ein paar Mal und dann nach links machst.
00:00:35: Nimm hier gerne den unteren Rücken, die Wirbelsäule mit in die Bewegung.
00:00:45: Und wenn du das Becken in beide Richtungen gekreist hast, komme gerne zurück zur Mitte.
00:00:53: Und kreise einmal die Hand- und Fußgelenke.
00:00:57: Ebenfalls ein paar Mal in die eine Richtung.
00:01:02: Ein paar Mal in die andere Richtung.
00:01:12: Dann lockere gerne auch deine Schultern ein wenig durch, mit kreisenden Bewegungen.
00:01:21: Oder indem du sie ein paar Mal nach oben zu den Ohren ziehst, das hält und sie wieder fallen lässt.
00:01:28: Schau, was dir hier gut tut.
00:01:36: Vielleicht magst du auch den Kopf ein paar Mal kreisen.
00:01:41: Denn nacken die Halswirbelsäule etwas auflockern.
00:01:53: Wenn du dich entsprechend bewegt hast, dann lehne dich mit deinem Rücken gerne an.
00:02:02: Erde beide Füße auf dem Boden, mit ein bisschen Abstand zwischen den Füßen.
00:02:10: Erde deinen Becken, indem du es ganz schwer werden lässt.
00:02:15: Und wenn es sich für dich gut anfühlt, lege gerne deine Hände an den Bauch.
00:02:22: und schließe deine Augen.
00:02:29: Spüre deinen Körper in der Position, in der du jetzt bist.
00:02:38: Erlaube deinem Körper, sich für einen Moment hier komplett auszuruhen.
00:02:48: Spüre den Halt, den dir die Position gibt, über den angelehnten Rücken, das fest verwurzelte Becken und die stabil geerdeten Fußsohlen.
00:03:11: Beginne dann, dich mit deinem Atemfluss zu verbinden.
00:03:18: Spüre, wie dein Körper sich leicht ausdehnt, wenn die Einatmung kommt.
00:03:26: Und spüre, wie alles zurückschwingt und sich entspannt mit der Ausatmung.
00:03:44: Beginne deine Atmung etwas zu verlangsamen.
00:03:50: Atme langsam und geräuschlos durch deine Nase ein.
00:03:58: Und ziehe auch die Ausatmung in die Länge.
00:04:03: Atme langsam aus, dann wieder langsam ein und langsam aus.
00:04:24: Ein und aus, ein und wieder aus.
00:04:46: Nimm dir hier eine Minute Zeit für diese entspannten und langsamen Atemzüge.
00:04:55: und folge jedem einzelnen Atemzug ein und aus in den Körper, den ganzen Weg.
00:06:03: Nach deiner nächsten Ausatmung löse dich von diesem Atemrhythmus und lasse deinen Körper wieder ganz natürlich atmen, so wie er das jetzt möchte.
00:06:19: Nimm dir einen Moment Zeit nachzuspüren, ob sich vielleicht etwas verändert hat in dir, in deiner Atmung.
00:06:30: Deinem Körper, deinem Nervensystem.
00:06:48: Spüre deinen Körper wieder im Kontakt mit der physischen Umgebung, in der du bist.
00:06:58: Beginne gerne, die Fußsohlen etwas auf dem Boden zu bewegen, das Gewicht auf die Fussballen nach vorne zu verlagern, dann wieder auf die Fersen nach hinten.
00:07:15: Nimm gerne auch dein Gesäß, dein Becken und deinen Rücken mit.
00:07:20: in diese sanften Bewegungen, die ganz intuitiv sein können.
00:07:30: Stretcher gerne einmal die Arme lang nach oben, ziehe deine Wirbelsäule in die Länge.
00:07:40: Und wenn du soweit bist, plinzle die Augen auf und kehre zurück in deinen Arbeitstag.
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