Geetas Breathing Journey I Januar Recap, Insights & Inspirationen
Shownotes
Atmen, Reisen, Reflektieren - 2026 verbringe ich jeden Monat in einem anderen Land. Meine Breathwork und Bodywork Routinen nehme ich natürlich überall hin mit, genauso wie meine Atem-Coachings und die Breathwork-Ausbildung.
Im monatlichen Recap teile ich mit dir, was meine Highlights waren als Atem-Coach und digitale Nomadin in der Welt, welche Atemübungen mir gut getan haben und was mich inspiriert hat für ein gesundes und glückliches Leben.
Möchtest du eine tägliche Atem-Routine für ein reguliertes Nervensystem? Starte mit der 31-Tage-Breathwork Challenge:
Breathwork Challenge Tag 1-7:
https://open.spotify.com/episode/0CAGUZYJsqtXTX7r5oF7Ex?si=4mOggNOhQ36BUrCtpO6uvA
Breathwork Challenge Tag 8-14:
https://open.spotify.com/episode/5we8WRQ9COlQEW7OwR0M3d?si=KtbNf6CnTtSBxhfR8jgjlw
Breathwork Challenge Tag 15- 21
https://open.spotify.com/episode/3WWO2AntReWssrrDLPb1qh?si=6suubJpvSse9kWlAbNt_xQ
Breathwork Challenge Tag 22 - 31:
https://open.spotify.com/episode/53uI5PxmoO8zRWDwTUYe4M?si=jYzKg1yBTsq8jUAo0bL7Wg
Mehr zu mir und meiner Arbeit als Atem Coach findest du auf meiner Website:
Die nächste Breathwork Ausbildung startet wieder im Frühjahr 2027:
https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung
Kontakt:
Auf Instagram teile ich weitere Inspirationen zu Breathwork, Bodywork und einem gesunden Lebensstil:
atemübung #vagusnerv #entspannungsübung #meditation #ruhe #atemtechnik #atemmeditation #tiefenentspannung #nervensystem #beruhigung #hypnose #einschlafmeditation
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00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge und einem ganz neuen Format.
00:00:15: twenty-sixundzwanzig werde ich jeden Monat in einem anderen Land sein und das habe ich auf Instagram ein bisschen geteilt und ganz viel positive Resonanz und Fragen von der Community dazu bekommen.
00:00:27: Deswegen dachte ich mir, weil ich mich in der Podcastwelt ein bisschen wohler fühle als in der Instagramwelt.
00:00:34: Ich nehme euch ein bisschen mit auf meine Reise, sowohl auf die äußere als auch auf die innere, denn ich werde natürlich nicht nur herumreisen und nichts tun, sondern es wird wie gesagt auch eine innere Reise sein.
00:00:47: Ich nehme meine Arbeiten mit, ich nehme meine Atem- und Körperpraxis überall hin mit.
00:00:52: Und da bin ich einfach sicher, dass viele meiner Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich machen werde, auch für die ein oder andere von euch inspirierend sein können.
00:01:03: Es wird also immer zum Monatsende eine Recapfolge geben, in der ich ein bisschen mit dir teile, was in meiner Welt so los war und ich freue mich total, wenn du daraus Inspiration oder Motivation für dich und deine eigene Lebensreise ziehen kannst.
00:01:19: In diesem Sinne, lass uns starten.
00:01:24: Zwölf Monate, zwölf Länder.
00:01:27: Ich bin gestartet im wunderschönen Österreich in einem kleinen Ort in Vorarlberg.
00:01:34: Also ein ziemliches Gegenprogramm zu meinen letzten Wochen, die ich unter anderem in Städten wie Singapur verbracht habe.
00:01:42: Und ich muss wirklich gestehen, dass ich mich in Österreich speziell in die Region Vorarlberg komplett verliebt habe.
00:01:50: Ich kenne jetzt noch nicht so viel von Österreich.
00:01:52: Ich möchte auch unbedingt mal nach Salzburg zum Beispiel.
00:01:55: Aber vor Allberg hat mein Herz erobert schon vor einigen Jahren.
00:02:00: Ich war dort bereits öfter zu Besuch, weil ich Freunde habe, die dort leben.
00:02:04: Und ja, diesmal war alles aber irgendwie viel intensiver.
00:02:08: Ich glaube, ich war noch nie so sehr im Hier und Jetzt wie in diesen letzten Wochen an diesem Ort.
00:02:15: Und... Ja, ich habe mich verliebt, wie gesagt, in die Landschaft, in die geerdeten Menschen ins Essen, die vielen Möglichkeiten an Autoaktivitäten, die gute Luft zum Atmen natürlich.
00:02:28: Es gab wirklich nichts, das mir gefehlt hätte.
00:02:31: Und ich hatte sogar den Gedanken, ein paar Mal eine neue Homebase in den österreichischen Alpen zu manifestieren.
00:02:39: Mal schauen.
00:02:40: Und was waren meine Highlights diesen Monat?
00:02:43: Was möchte ich gerne mit dir teilen?
00:02:46: Eins meiner Highlights war definitiv die viele Zeit, die ich draußen verbracht habe, dass viele natürliche Licht und die frische Luft.
00:02:55: Ich hatte so oft den Gedanken, dass unsere Vorfahren gar keine Tools und kein Bio-Hacking gebraucht haben, weil sie einfach viel natürlicher gelebt haben.
00:03:05: Und mit natürlich Leben meine ich unter anderem tägliche Bewegung und natürliches Licht wieder zu normalisieren.
00:03:12: Eigentlich ist Bewegung und Tageslicht etwas ganz Normales, also eigentlich.
00:03:19: Es ist aber schon sehr, sehr lange her, dass das ja etwas Normales war und etwas Selbstverständliches, das zum Alltag gehört.
00:03:26: Denn natürliches Licht ist durch viel künstliches Licht ersetzt worden in unserer modernen Welt.
00:03:31: Und ganz natürliche Bewegungsabläufe sind auch weggefallen.
00:03:35: Dadurch, dass wir einfach mobiler geworden sind mit Autos, Bahnen, Flugzeug etc.
00:03:41: Dadurch, dass wir tätigkeitenberuflich nachgehen, die einfach erfordern, dass wir viel sitzen oder am Schreibtisch stehen.
00:03:47: Das geht ja auch.
00:03:48: Und es ist so absurd, dass sowas einfach ist und eigentlich normal ist.
00:03:54: weggefallen ist und dass es zu etwas geworden ist, was wir uns aktiv wieder in unser Leben nehmen müssen.
00:04:00: In meiner mentalen und auch körperlichen Gesundheit hat es einfach unfassbar gut getan, jeden Tag draußen zu sein.
00:04:07: Ich war jeden Tag entweder Snowboard fahren oder auf alpinen Winterwanderungen unterwegs und das hat sich direkt an meiner mentalen Verfassung, an meinen Gedanken, an meiner Schlafqualität, an meiner Verdauung einfach ganzheitlich an meiner Gesundheit gezeigt.
00:04:24: Und ich weiß natürlich, dass das nicht immer für jeden Menschen im selben Umfang überall möglich ist, aber vielleicht magst du für dich mal schauen, wo auch du mehr natürliches und weniger künstliches Licht und mehr Bewegung statt körperlicher Starre in deinen Alltagslifestyle einbauen kannst.
00:04:43: Wenn du zum Beispiel in einer Stadt wohnst und im Büro arbeitest, könnte eine Möglichkeit sein, dass du morgens statt zuerst auf dein Handy auf einen Baum draußen schaust oder dir ein paar Minuten nimmst, um in den Himmel zu schauen.
00:04:59: Egal, ob er blau oder bewölkt ist.
00:05:01: Das ist egal, es ist Tageslicht.
00:05:03: Und das ist so eine Kleinigkeit, die sich positiv auf deinen zirkardiaden Rhythmus und auch auf deinen Hormonhaushalt auswirkt.
00:05:10: Diese eine Kleinigkeit, morgens ein paar Minuten, in das natürliche Licht gehen statt ins Künstliche.
00:05:17: Und dafür brauchen wir auch nicht in den Alpen zu leben, sondern das geht auch in jeder Stadt.
00:05:22: Es geht in jedem Dorf, das geht wirklich an jedem Ort.
00:05:25: Und du kannst auch schauen, welche Wege du im Alltag zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen könntest.
00:05:31: Auch hierbei kannst du mit Kleinigkeiten starten, z.B.
00:05:35: indem du mit dem Fahrrad statt mit der Bahn zur Arbeit fährst oder indem du die Kids zu Fuß von der Kita abholst statt mit dem Auto.
00:05:42: Wenn das vom Weg her möglich ist, jedes Leben sieht anders aus.
00:05:46: Also schau an dieser Stelle einfach für dich, was möglich ist und was sich für dein persönliches Leben stimmig anfühlt.
00:05:54: Also, das war Punkt eins.
00:05:56: Mehr Bewegung und mehr natürliches Licht im Alltag für die ganzheitliche Gesundheit.
00:06:00: Das ist vollkommen kostenlos.
00:06:02: Es hat keine Nebenwirkungen und es können wirklich kleine Niosen sein.
00:06:09: Kleine Umsetzungen, die du direkt in dein Leben integrierst.
00:06:14: Es muss keine dreistündige Wanderung jeden Tag sein.
00:06:17: Es muss nicht den ganzen Tag auf der Snowboard Piste sein.
00:06:20: Es muss nicht jeden Tag eine Stunde Sport an der frischen Luft sein, sondern es kommt wirklich auf die Summe der vielen Kleinigkeiten an.
00:06:31: die wir so in unseren Alltag integrieren.
00:06:34: Ein weiteres Highlight für mich war die Quality Time mit meinen Herzensmenschen.
00:06:39: Ich habe so viel Zeit mit Menschen verbracht, die ich liebe.
00:06:44: Ich habe viel Zeit mit meinem Partner verbracht.
00:06:47: Und Autoraktivitäten verbinden uns total miteinander unter anderem.
00:06:51: Und in den letzten beiden Jahren hatten wir relativ wenig Raum für diese gemeinsamen Erfahrungen.
00:06:58: Wir haben uns den Raum nicht genommen.
00:06:59: Ich sage immer, jeder Mensch hat vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.
00:07:03: Aber in den letzten Jahren standen einfach andere Dinge an, die wir höher priorisiert haben.
00:07:09: Und ja, deswegen war das so wundervoll in den letzten vier Wochen.
00:07:14: so viel Raum für gemeinsame Erfahrungen einfach zu haben, neue gemeinsame Erlebnisse.
00:07:21: Und ja, ich glaube einfach, dass Beziehungen aller Art sehr von gemeinsamen Erfahrungen und Erinnerungen, die wir kreieren, leben.
00:07:29: Vielleicht kennst du das, insbesondere, wenn wir in Städten leben, laufen Treffen und Zeit mit unseren Menschen oft darauf hinaus, dass man sich zu einem Essen trifft oder auf ein paar Getränke Und man schreibt eigentlich relativ selten neue Erinnerungen.
00:07:46: Man spricht oft über Erinnerungen, die man irgendwann mal gemeinsam gesammelt hat.
00:07:51: Oder man spricht ganz oft auch über Probleme bei der Arbeit.
00:07:54: Und das ist so schade.
00:07:56: Und auf meinem Visionboard dieses Jahr stand einfach drauf bzw.
00:08:01: steht immer noch drauf, dass ich ... mit allen meinen Menschen neue wunderschöne Erinnerungen schaffen möchte.
00:08:07: Also neue Erfahrungen, die uns zusammenschweißen, die uns glücklich machen, die uns gemeinsam im Hier und Jetzt eine tolle Zeit erleben lassen.
00:08:16: Und dementsprechend hatte ich auch einfach eine ganz, ganz tolle Zeit, wie gesagt, mit meinem Partner, aber auch mit meinen... Vor Alberger Freunden, wir haben zum Beispiel super viele Spieleabende gemacht, ganz Oldschool-Brett-Spiele.
00:08:30: Und das ist so was einfaches, was einfach unfassbar viel Freude bereitet, wo man viel lacht, was einfach verbindet.
00:08:37: Wir haben gemeinsame Winterwanderungen gemacht, also meine Freunde sind von dort, die sind da aufgewachsen und kennen wirklich jeden Winkel der Alpen und konnten uns daher so wunderschöne Wege zeigen.
00:08:49: Und mein Handy war die meiste Zeit eigentlich im Flugmodus.
00:08:53: Und ja, das ist wirklich etwas so bereicherndes, was wir uns mehr ins Leben holen sollten.
00:09:00: Alle, glaube ich.
00:09:01: Und es ist egal, ob das mit dem Partner ist, mit Freunden, mit Geschwistern, mit Eltern, mit den eigenen Kindern.
00:09:07: Es ist ganz egal.
00:09:08: Es kommt einfach darauf an, dass es gemeinsam Erfahrungen sind, bewusst verprachte Zeit mit den Menschen, die wir am meisten lieben, die uns am meisten am Herzen liegen.
00:09:18: Also, Punkt Nummer zwei, bewusst verbrachte Zeit mit Herzensmenschen, egal ob in romantischen oder platonischen oder familiären Beziehungen.
00:09:27: Es ist wie Medizin für dein Nervensystem.
00:09:30: Wenn du dich mit Menschen umgibst, die dir gut tun, wenn ihr euch wirkliches Interesse entgegenbringt, wenn ihr aktiv und kreativ eure Zeit miteinander gestaltet, statt nur herumzusitzen und zum Beispiel über Probleme bei der Arbeit zu sprechen stundenlang, das ist Medizin.
00:09:45: Und auch hier, ich weiß, dass das Leben mit Job, Kind und alltäglichen Verpflichtungen nicht immer unfassbar viel Raum dafür lässt, aber es kann auch ein einziges Wochenende im Jahr sein, einen Plan, zum Beispiel, um mit der besten Freundin mal wieder ein Wellness-Urlaub zu machen oder Wandern zu gehen oder einen Töpfer-Workshop zu besuchen.
00:10:07: Also vielleicht magst du an dieser Stelle schauen, wer deine Herzensmenschen sind und welche neuen Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen du machen könntest.
00:10:17: Und glaube mir, dein Nervensystem wird eine Party feiern, wenn du dir dafür Zeit nimmst.
00:10:22: Denn Verbindung und das Gefühl von Zugehörigkeit gibt uns so viel Sicherheit und Ruhe im Nervensystem.
00:10:30: Es ist unser ventraler Vagus, der in diesem Moment aktiv ist und das ist ein Gefühl, das wir alle lieben.
00:10:36: Ich bin sicher auch du kennst dieses Gefühl.
00:10:38: Viele Menschen haben es viel zu selten, also bei vielen Menschen ist der ventrale Vargus viel zu selten aktiv, weil wir andere Nervensystemzustände haben, in denen wir permanent sind, aufgrund von chronischem Stress zum Beispiel oder falschen Prioritäten, die wir im Leben setzen.
00:10:54: Und von daher absolute Herzensempfehlung.
00:10:57: Ich war den ganzen Januar übergefühlt, ventral vagal aktiviert durch die gemeinsame Zeit mit meinen Menschen und ja, das Nervensystem und dementsprechend ja auch Der ganze Rest vom Körper liebt es einfach.
00:11:09: Es tut so gut, es ist Medizin, kostenlos und ohne Nebenwirkungen.
00:11:15: Meine Inspiration Nummer drei ist das Thema Präsenz, das ich eingangs schon so ein bisschen erwähnt habe.
00:11:22: Ich glaube, ich habe noch nie so sehr gespürt, was es wirklich bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein, wie in den letzten Wochen.
00:11:34: Ich habe mich selbst gefragt, ob es an den österreichischen Alpen und der Ruhr dort liegt oder aber auch an meiner Praxis und ich bin zu dem Schluss gekommen.
00:11:44: Das ist definitiv ein Resultat meiner langjährigen täglichen Praxis ist.
00:11:49: Seit sieben Jahren praktiziere ich wirklich ausnahmslos jeden Tag Breathwork.
00:11:55: Seit letztem Jahr praktiziere ich zusätzlich ausnahmslos jeden Tag eine Stunde Yoga.
00:12:01: Das bedeutet Körperübungen, Atmung und Meditation.
00:12:05: Und natürlich wirkt sich das aus.
00:12:07: Natürlich, das was wir täglich tun über einen längeren Zeitraum wirkt sich aus.
00:12:13: Positiven wie im Negativen, je nachdem was wir tun.
00:12:16: Und dieses Gefühl der Präsenz lässt sich wirklich kaum in Worte fassen.
00:12:21: Und ich dachte bereits oft, dass ich es kenne, dass ich Eckertolle The Power of Now verstanden habe.
00:12:29: Aber das kennst du von mir, es gibt einen riesigen Unterschied zwischen etwas auf der kognitiven Ebene zu verstehen und etwas wirklich auf somatischer Ebene zu erfahren und zu verkörpern.
00:12:42: Und in den letzten Wochen habe ich diese Kraft der Gegenwart wirklich noch einmal auf einem ganz neuen Level erfahren und verkörpert.
00:12:51: Und ich hatte so viele Momente und Phasen in diesen Wochen, wo ich nur hier war, wo ich ganz hier und jetzt war.
00:13:01: An diesem Ort, in diesem Moment, mit meinen Gedanken, mit meinen Gefühlen, mit dem ganzen Körper anwesend und vor allem auch mit allem, was ist bzw.
00:13:11: was gerade in dem jeweiligen Moment los war.
00:13:15: Und natürlich gab es auch ein bisschen Action im Hintergrund.
00:13:19: Also ich lebe jetzt nicht irgendwie in einem Paralleluniversum, in dem es nie zu Problemen oder Herausforderungen kommt, natürlich nicht.
00:13:28: Zum Beispiel ist meine Podcast-Managerin von jetzt auf gleich ausgefallen, was mich als Unternehmerin natürlich aktiviert hat und ja, was einfach Entscheidungen und schnelle Handlungen von mir erfordert hat.
00:13:40: Und mein altes Ich wäre in eine gnadenlose Sympathikusaktivierung bis hin zur Panik und negativen Gedanken und negativen Gefühlen gekommen.
00:13:50: Aber in diesem Moment konnte ich all dem so gelassen und klar gegenübertreten und entsprechend habe ich auch Lösungen und neue Wege gefunden.
00:14:00: Und auch an den Tagen, wo ich wegen des Wegfalls der Podcastmanagerin viel zu tun hatte, auch viel, was jetzt vielleicht nicht so angenehm war, ist es mir gelungen, ganze Moment zu sein.
00:14:15: Und das ist Gold wert.
00:14:16: Also Präsenz im Hier und Jetzt ist Gold wert.
00:14:20: Die Fähigkeit, dich aktiv für Gelassenheit und Coolness zu entscheiden, statt mit deiner Energie in der Vergangenheit oder in Zukunftsängsten zu verharren, ist mehr wert als Immobilien oder Aktiendepost zu besitzen.
00:14:33: Glaube mir.
00:14:35: In einer so lauten und teilweise auch wirklich sehr dysregulierten und dysregulierenden Welt solltest du in der Lage sein, bewusst Ruhe zu wählen, dich bewusst für Gelassenheit, für Coolness und Präsenz im Hier und Jetzt zu entscheiden.
00:14:51: Wie lernst du das?
00:14:53: Definitiv wird dir eine tägliche Atempraxis dabei helfen, denn diese regulierte Nervensysteme einfach langfristig und nachhaltig, dauerhaft und das hilft.
00:15:04: Das hilft enorm.
00:15:05: Und abgesehen davon, dass die Präsenz im Jetzt hilft, entspannter den Herausforderungen des Alltags zu begegnen, hilft sie dir auch dabei, dein Leben nicht zu verpassen.
00:15:16: Denn sicher kennst du das, dass das Leben Wie an dir vorbeirauscht manchmal und du plötzlich merkst, oh, die drei Wochen Urlaub sind ja schon wieder vorbei.
00:15:26: Wo sind die letzten drei Wochen bloß hingegangen?
00:15:28: Oder du merkst, oh, mein Kind ist schon so groß geworden.
00:15:31: Der Kleine wird einfach sechs nächsten Monat.
00:15:34: Wo ist diese Zeit hingegangen?
00:15:35: War ich wirklich präsent?
00:15:36: Habe ich wirklich jeden Moment dieser Zeit, die nie wieder zurückkommt, genossen?
00:15:41: Oder... Oh mein Gott, ich werde in drei Monaten vierzig.
00:15:45: Wo sind die letzten zehn Jahre eigentlich hingegangen?
00:15:47: Wo war ich?
00:15:48: War ich mit meinem Körper und meinem Geist wirklich immer hier und jetzt in meinem Leben?
00:15:54: Oder habe ich irgendwo in der Vergangenheit gehangen oder in der Zukunft?
00:15:58: Durch Zukunftsängste zum Beispiel und habe ganz verpasst, dass das Leben im hier und jetzt stattfindet.
00:16:04: Das heißt, es lohnt sich, zu lernen, im hier und jetzt zu leben.
00:16:10: In Bezug auf Breath & Bodywork war mein Highlight in den letzten Wochen sicherlich zu beobachten, wie sich die Atmung ab bestimmten Höhen verändert.
00:16:20: Das kannte ich so auch noch nicht, wo ich das zuletzt so richtig gemerkt habe, war in Indien im Himalaya, da war ich aber noch nicht so tief im Atemtraining drin, dass ich das irgendwie aktiv hätte beobachten, steuern und auch verstehen können.
00:16:35: Und jetzt als Atemtrainerin habe ich natürlich ein ganz anderes Wissen und ein ganz anderes Verständnis darüber, was in meinem Körper und mit meiner Atmung ab einer bestimmten Höhenlage passiert.
00:16:46: Und bei diesen alpinen Winterwanderungen mit meinen Freunden habe ich richtig gemerkt, wie mein Körper sich an den niedrigeren Sauerstoffgehalt in der Höhe anpassen musste.
00:16:56: Und ich habe auch bewusst ein bisschen Höhentraining eingebaut, um meine aerobol Kapazität zu verbessern und meine sportliche Leistung und Ausdauer insgesamt ein bisschen zu verbessern und zu optimieren.
00:17:09: Und das ist jetzt nicht mein primäres Ziel, also keine Angst.
00:17:12: Darum wird es jetzt nicht hauptsächlich im Podcast und auf meinen Accounts gehen in nächster Zeit.
00:17:18: Mir geht es ja hauptsächlich um Nervensystemregulierung, um Emotionsregulation und um begleitende Behandlung von Stressfolgeerkrankungen.
00:17:27: Aber für mich als Atemcoach nichtsdestotrotz war das trotzdem eine total spannende Erfahrung.
00:17:32: Und die Inspiration, die du daraus vielleicht für dich mitnehmen kannst, ist dass sich ein regelmäßiges Atemtraining einfach in so vielerlei Hinsicht und in unterschiedlichsten Lebensbereichen auszahlt.
00:17:44: Ich habe ja vor sieben Jahren damit begonnen, täglich zu atmen, weil ich Panikattacken und chronische Entzündungen im Körper hatte.
00:17:51: Also ich wollte einfach gesund werden und wieder ein normales Leben führen können.
00:17:56: Und heute spüre ich die Auswirkungen meiner täglichen Atempraxis einfach in allen Lebensbereichen, wirklich in allen Lebensbereichen.
00:18:04: Und das ist verdammt cool, muss ich sagen, weil die Atmung für mich wirklich wie eine kostenlose Krankenversicherung ist, die mir so sehr hilft in so vielen unterschiedlichen Bereichen, weit über den gesundheitlichen Bereich hinaus.
00:18:18: Dadurch, dass ich gesund geworden bin, habe ich einfach ganz viele Möglichkeiten, auch die übrigen Lebensbereiche proaktiv und mit Intention zu gestalten.
00:18:29: Und ein weiteres Highlight im Januar war Definitiv der Beginn der Breath & Body Based Coaching-Ausbildung.
00:18:37: Mitte des Monats sind wir in die fünfte Ausbildungsrunde gestartet.
00:18:41: Es sind sechzig Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg dabei.
00:18:47: Eine unglaubliche Gruppe.
00:18:49: Es sind so spannende Menschen aus den unterschiedlichsten beruflichen Bereichen auch dabei.
00:18:54: Wir haben zum Beispiel drei Ärztinnen an Bord.
00:18:57: Wir haben Manager an Bord.
00:18:59: Wir haben Lehrerinnen, eine Juristin, eine Bankaufrau.
00:19:02: Eine Krankenschwester, eine Heilpraktikerin, ein paar HALerinnen, was ich auch immer cool finde, weil ich selbst früher in dem Bereich tätig war.
00:19:11: Ja, einfach ganz viele tolle, neugierige, offene und wirklich unterschiedliche Menschen, die aber alle ein Interesse teilen, nämlich das Interesse daran, richtig tief ins Thema Breath and Bodywork einzusteigen.
00:19:25: Und bisher haben wir über die Anatomie und Physiologie und Biochemie der Atmung gesprochen.
00:19:31: Wir haben gelernt, Atemmuster zu analysieren und die Atemräume zu erkunden, funktional zu atmen und es macht einfach immer wieder so viel Spaß.
00:19:40: diese Wege von diesen Menschen begleiten zu dürfen und zu sehen, wie die Teilnehmenden sich selbst und ihren Körper ihre Atmung besser kennenlernen und darüber wieder eine Verbindung zu sich selbst herstellen und aufplühen.
00:19:54: Das war definitiv ein Highlight, meine Gruppe von den Alpen aus begleiten zu dürfen und diesen Container, diesen Raum öffnen zu dürfen in diesem Monat und für dich als Inspiration daraus vielleicht.
00:20:10: finde heraus, was dich erfüllt und hole dir davon mehr in dein Leben.
00:20:14: Daraus ergeben sich immer Wege.
00:20:17: Und damit meine ich gar nicht, dass du deinen Jobkündigen auswandern und dich selbstständig machen solltest.
00:20:22: Nein, vielleicht liegt deine Erfüllung in etwas ganz anderem.
00:20:26: Aber es macht einfach so einen großen Unterschied, zu wissen, was dich erfüllt und vielleicht sogar auch deine Berufung zu finden und diese zu leben.
00:20:39: Und Es kann etwas Berufliches sein.
00:20:41: Ja, kann, muss es aber nicht.
00:20:43: Es kann auch ein Ehrenamt sein.
00:20:45: Kann, auch das muss nicht unbedingt sein.
00:20:48: Es kann auch etwas Privates sein.
00:20:49: Ich habe auch einige Freundinnen, die überhaupt keine Erfüllung in ihrem Job finden, die den machen.
00:20:55: die völlig okay damit sind, einen Job zu machen, zum Beispiel habe ich eine Freundin, die arbeitet seit zwanzig Jahren in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
00:21:02: Sie kann sich damit nicht identifizieren, sie hat aber auch keinen Widerstand dagegen, denn sie weiß, dass dieser Job ihr eigentliches Leben finanziert und sie findet ihre Erfüllung absolut in ihrem Privatleben.
00:21:13: Also sie ist ein unglaublich guter... Mensch, wirklich ein herzensguter Mensch, der einfach so viel Erdung und Freude in das Leben von anderen bringt.
00:21:23: Und das ist so ihre Erfüllung und ihre Lebensaufgabe so ein Stück weit und das lebt sie nur privat aus.
00:21:30: Und das kannst du auch ganz individuell für dich selbst definieren.
00:21:33: Es kann auch was super banales in der Freizeit sein, was super viel Erfüllung bringt.
00:21:38: Aber schau einfach... dass du dir diese Frage manchmal stellst, was erfüllt mich, was macht mich glücklich, wovon möchte ich mehr in mein Leben bringen?
00:21:47: Und daraus ergeben sich wirklich die spannendsten Wege.
00:21:49: Genauso ist mein Weg entstanden.
00:21:52: Und genau auf diese Art und Weise darf ich einfach die Wege von inzwischen Tausenden von Menschen begleiten seit sieben Jahren.
00:22:00: Und das ist total cool.
00:22:02: Das ist wirklich total cool.
00:22:05: Das war in Kürze mein Januar Recap und ich bin so so dankbar für diesen Monat.
00:22:10: Ich bin so dankbar auf diese Weise ins neue Jahr gestartet zu sein und die Berge haben mir natürlich auch ganz viel Motivation und Inspiration gegeben.
00:22:19: für dich wunderschönen Content zu produzieren dieses Jahr.
00:22:22: Ich sprudel über vor schönen Ideen, was ich noch alles mit dir teilen mag, um ein ganz, ganz kleines bisschen dein Leben zu verbessern, um ein bisschen mehr Ruhe in dein Nervensystem zu bringen und dich da einfach ein Stück zu begleiten auf deinem Weg.
00:22:38: Hier auf dem Podcast in meinem Newsletter und auch ein bisschen auf Instagram natürlich.
00:22:42: Und vielleicht hast du ja auch Lust, ein bisschen innezuhalten und zu reflektieren.
00:22:48: Du kannst dir deinen Journal schnappen, du kannst dir ein Stündchen Zeit einplanen oder zwanzig Minuten, je nachdem, was in deinem Leben gerade so los ist und für dich einfach schauen, wie du ins Jahr gestartet bist.
00:22:59: Wie war dein Januar?
00:23:01: Was hat dich inspiriert?
00:23:03: Wovon würdest du dir gerne mehr in den Alltag holen?
00:23:05: Was waren vielleicht Highlights?
00:23:06: Was waren auch Lowlights?
00:23:08: Was hast du gelernt?
00:23:10: Und du brauchst da gar nicht... einer speziellen Regel oder so folgen, sondern nimm dir einfach ein bisschen Raum für dich, mach eine Atemübung von meinem Podcast und dann beginn zu schreiben und lass die Worte mehr aus deinem Körper als aus deinem Kopf kommen.
00:23:26: Wenn du damit keine Erfahrung hast, klingt das vielleicht ein bisschen merkwürdig, aber probier es mal aus.
00:23:32: Probier es mal aus und sei dir bewusst, du schreibst nur für dich.
00:23:37: Du schreibst nur, um mit dir in Kontakt zu kommen.
00:23:40: Und du reflektierst auch erstmal nur für dich und für dein Leben.
00:23:44: Du musst das niemandem zeigen, sondern es geht wirklich darum, diesen Raum in dir zu öffnen, dir selbst wieder zu begegnen.
00:23:51: Und das hilft wirklich enorm, wenn wir ein bewussteres und auch gesünderes Leben leben möchten.
00:23:58: Und wenn du noch keine regelmäßige Atempraxis hast, aber innerlich genau weißt, dass es dir gut tun würde und dass du mehr Nervensystem und Emotionsregulation brauchst, um ein gesünderes, erfolgreicheres und entspannteres Leben zu führen, dann steig super gerne in die Prath Work Challenge ein.
00:24:15: Ich habe im Januar vier Atemübungen geteilt, die auf ein und dreißig Tage ausgelegt sind und die dir helfen, ruhiger und klarer zu werden.
00:24:25: Und nach jeder Art im Übung gibt es einen kleinen Impuls zur Persönlichkeitsentwicklung.
00:24:30: Du kannst mit der Challenge jederzeit starten.
00:24:33: Wichtig ist nur, dass du sie einund dreißig Tage am Stück machst, wenn du Breathwork in deinem Leben zu etwas Selbstverständliches machen möchtest.
00:24:42: Durchziehen lohnt sich.
00:24:43: das, was wir hin und wieder machen, wird unsere neuronalen Netze im Gehirn nicht ändern.
00:24:49: Die Aktivitäten denen wir keine Priorität einräumen, werden von unserem Gehirn nicht als wichtig eingestuft und sie werden uns und unser Leben auch nicht verändern.
00:24:59: Das, was wir täglich machen, wird uns aber sehr wohl verändern.
00:25:03: Und diese Breathwork-Challenge ist komplett kostenlos für dich.
00:25:07: Ich möchte gar nichts, ich möchte auch nicht deine E-Mail-Adresse, sondern ich teile das einfach wirklich von Herzen, weil ich einfach an mir selbst und über tausenden von Menschen gesehen habe in den letzten Jahren.
00:25:18: was es verändern kann, wie sehr es die Lebensqualität verbessern kann.
00:25:24: Deswegen teile ich das von Herzen, das ist ein Geschenk für dich und du kannst jederzeit starten, wann du möchtest, wo du möchtest.
00:25:32: Die Folgen findest du alle auf dem Podcast, einfach oben eingeben, Breathwork Challenge und ich verlinke sie dir auch nochmal unter dieser Folge, dann musst du nur klicken und kommst direkt zur Folge und ich freue mich einfach total, wenn du mitmachst, wenn du durchziehst und mir am Ende der Reise viel wie es dir damit ergangen ist und was sich getan hat, denn es wird sich etwas tun.
00:25:53: Es wird sich etwas tun.
00:25:55: Genauso wie du etwas merken wirst, wenn du ab heute jeden Tag eine Tüte Chips ist und eine Flasche Cola trinkst, wirst du nach ein und dreißig Tagen merken, dass sich etwas tut, wenn du jeden Tag mit Breathwork und selbst Reflexion gestartet hast.
00:26:08: Du wirst das merken, das wird sich auszahlen.
00:26:12: In diesem Sinne kommen wir zum Ende des January Caps.
00:26:15: Danke, dass wir heute gemeinsame Zeit verbracht haben.
00:26:19: Ich freue mich, dich Ende Februar mitzunehmen ins next Recap.
00:26:22: Kleiner Spoiler, mein nächstes Land wird eher trocken und staubig und der Ort wird, glaube ich, auch... ziemlich lebhaft im Vergleich zu den österreichischen Alpen, vor allem auch sehr warm.
00:26:37: Es wird ein ziemliches Kontrastprogramm zu den letzten Wochen hier in den Bergen und ich bin selbst ganz gespannt, welche Erfahrungen ich dort machen werde an diesem Ort, der für mich neu ist und wie sich meine Atem- und Körperpraxis dort anfühlen wird.
00:26:51: Ja, und ich freue mich einfach, dich mitzunehmen.
00:26:54: In die Wüste rate ich schon mal ans Meer.
00:26:58: Und jetzt wünsche ich dir eine wunderschöne restliche Woche und freue mich, dich nächsten Samstag wieder in meinem Reading Space begrüßen zu dürfen.
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