Be. Do. Have. Impuls für´s neue Jahr
Shownotes
Zur letzten Podcast Folge im Jahr möchte ich dir einen Impuls mitgeben, der dir hilft, durch Nervensystemregulierung und Persönlichkeitsentwicklung zu einem Match für alle deine Ziele zu werden. Tiefgreifende persönliche Transformation und Identity Work sind dein Schlüssel für ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben. Mit dem BE DO HAVE Prinzip kannst du alle deine Träume verwirklichen und dein Leben selbstbestimmt und proaktiv gestalten.
Mehr zu mir und meiner Arbeit als somatischer Coach und Atemtherapeutin findest du auf meiner Website:
Ich biete individuelle Atemtherapie und somatisches Coaching zur Nervensystemregulierung. Schreibe mir bei Interesse gerne eine E-Mail: hi@geetaghosh.com
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Ich verzichte zum Schutz deines Nervensystems auf Werbeeinnahmen im Podcast. So kannst du die Meditationen und alle Folgen frei von Werbeeinblendungen genießen. Dein Support macht den Unterschied und trägt dazu bei, dass das auch weiterhin so bleiben kann! Ich freue mich über 5 Sterne Bewertungen, wertschätzende Rezensionen, und wenn du die Folgen teilst und an andere weiter leitest.
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00:00:03: Hey und herzlich willkommen zur letzten Podcast Folge in diesem Jahr.
00:00:07: Es ist unglaublich, dass heute der einundreißigste Dezember zwanzig für nun zwanzig und ein weiteres Jahr damit schon wieder vorbei ist.
00:00:16: Und diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um einfach mal Danke zu sagen, von Herzen Danke für siebenstellige Downloads und Streams auf diesem Podcast, für wirklich herzergreifendes Feedback, das ich jeden Tag von euch, von dir als treue Podcast-Hörerin bekomme.
00:00:37: Und die Feedbacks dieses Jahr waren wirklich unglaublich, ich kann es nicht anders sagen.
00:00:43: Wir haben Menschen geschrieben, dass sie durch diesen Podcast keine Panikattacken und Angstzustände mehr haben.
00:00:49: Wir haben Menschen geschrieben, denen ich durch das Teil meiner eigenen Geschichte und die Einblicke in meinen Weg einfach Mut gegeben habe für ihren eigenen Weg, der ihnen lange gefehlt hat.
00:01:00: Wir haben Menschen geschrieben, die sich aufgrund dessen, was ich hier geteilt habe, beruflich neu orientiert haben, die wirklich ja einfach auch da den Mut aufgebracht haben, neue Wege zu... befreiten und ihrem Herzen zu folgen.
00:01:15: Wir haben Menschen mit chronischer Erkrankung geschrieben, die nach Jahren einfach wieder Hoffnung hatten, weil es ihnen durch die Atemübungen besser ergangen ist.
00:01:24: Mir hat jemand geschrieben, dass ihr Sohn die praktische Führerscheinprüfung bestanden hat nach mehrmaligen Durchfallen, durch Atemübungen.
00:01:33: Und wir haben auch mehrfach Frauen geschrieben, dass ihre Männer mitgemacht haben bei den Atemübungen und auf natürliche Weise damit ihren Blutdruck gesenkt haben und Medikamente absetzen konnten.
00:01:45: Und die Liste ist endlos.
00:01:47: Sie ist wirklich endlos und ich bin euch so dankbar wirklich für jedes Feedback und immer, ja, wenn ihr mich wissen lasst, warum ihr diesen Podcast hört, was er mit euch macht, wo in eurem Leben er euch bewegt.
00:02:00: Das bedeutet mir so unfassbar viel und... Als ich angefangen habe mit diesem Podcast und dieses Podcastbaby in die Welt gebracht habe, hätte ich mir eine solche Resonanz ehrlicherweise niemals erträumen können.
00:02:15: Ich hätte niemals mit derartigen Ergebnissen gerechnet.
00:02:19: Und lustigerweise gab es im Dezember bei meinem Podcast-Hoster, also meinem bisherigen Podcast-Hoster enorme technische Probleme.
00:02:29: Und diese technischen Probleme haben dazu geführt, dass Podcast-Episoden nicht mehr abspielbar waren, dass Podcast-Episoden, die wir neu veröffentlichen wollten, nicht mehr veröffentlicht worden sind.
00:02:41: Und die technischen Probleme haben vor allem dazu geführt, dass alle meine Zahlen weg waren.
00:02:47: Das heißt, als Podcasterin habe ich natürlich Einblick hinter den Kulissen, wie oft die Folgen gehört werden, wie oft sie downloaded werden, was bei euch gut ankommt und was nicht.
00:02:57: Und das ist einfach was ganz Relevantes für mich als Podcasterin diese Zahlen zu haben, die wirklich enorm waren inzwischen.
00:03:06: Und all diese Zahlen waren weg.
00:03:07: Die waren mit einem mal weg.
00:03:09: Das heißt, ich habe keine Informationen mehr darüber gehabt, welche der Folgen gut ankommen.
00:03:13: Keinerlei Informationen.
00:03:15: Da stand einfach überall.
00:03:18: Und im ersten Moment hat das mich natürlich sehr aktiviert, meinen Sympathikus hochgefahren.
00:03:24: Und teilweise war da auch Wut auf diesen Anbieter, dass die die technischen Probleme nicht in den Griff bekommen haben.
00:03:30: Und da war auch so ein bisschen ja Angst vielleicht, ein bisschen Panik.
00:03:33: Was mache ich jetzt denn ohne meine Zahlen?
00:03:36: Und ich habe das alles angenommen.
00:03:38: Ich habe damit gearbeitet und bin dann irgendwann ziemlich schnell eigentlich zu dem Punkt gekommen, wo ich gedacht habe, es ist egal.
00:03:47: Es ist egal, es sind nur Zahlen.
00:03:49: Und diese Zahlen sind natürlich relevant für mich in gewisser Weise als Podcasterin.
00:03:55: Auch nach außen sind die einfach aussagekräftig.
00:03:59: Und gleichzeitig ist es euer Feedback, es ist dein Feedback, es ist deine eine Nachricht, die du mir schreibst auf Instagram oder deine eine E-Mail, die du mir schickst und in der du mir berichtest, was der Podcast mit dir gemacht hat.
00:04:12: Das ist das, was wirklich zählt.
00:04:14: Das ist das, warum ich hier sitze seit fast fünf Jahren und jede Woche eine Podcastfolge teile.
00:04:19: Es ist egal, ob diesen Podcast eine Person hört pro Woche oder hundert oder hunderttausend.
00:04:26: Es ist wirklich egal.
00:04:28: Denn wenn ich das Leben von einer Person ändere, dann habe ich mein Ziel erreicht.
00:04:32: Wenn ich eine Person inspiriere, dann habe ich genau das erreicht, was ich ursprünglich mit dem Podcast vorhatte.
00:04:39: Und das war wirklich nochmal ein sehr, sehr befreiendes Gefühl, mich von diesen Zahlen frei zu machen und mich nochmal auf das zu fokussieren, worauf es wirklich ankommt.
00:04:48: Und das ist wirklich dein Feedback, das bist du, ganz egal wo in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg oder Lichtenstein oder sonst wo auf der Welt du diesen Podcast hörst, du bist das, was zählt.
00:05:00: Und dafür danke ich dir von Herzen an dieser Stelle.
00:05:03: So, und jetzt habe ich mich gerade ein bisschen verlaufen.
00:05:07: Ich hatte mir im Vorfeld grobe Gedanken gemacht, was ich heute teilen möchte und habe so ein bisschen die Brücke zum eigentlichen Thema durch diesen Ausflug verloren.
00:05:15: Aber ich bin ich, ich bin authentisch, ich teile das einfach und setze jetzt hier kontextlos beim Thema der heutigen Podcastfolge an.
00:05:25: Und zwar geht es um das Thema Be Do Have.
00:05:29: Vielleicht hast du schon vom Be Do Have Prinzip gehört.
00:05:33: And be, do, have bedeutet, dass wir Ziele nur dann erreichen und auch halten können, wenn wir zuerst beginnen, tiefgreifende Identitätsarbeit zu machen.
00:05:45: Wenn wir also bevor wir etwas haben, zu der Person werden, die ein Match für dieses Ziel ist.
00:05:51: Und es ist Neujahr, das heißt viele Menschen setzen sich vielleicht Vorsätze oder haben Wünsche, Intentionen fürs kommende Jahr, Ziele.
00:06:02: Und daher weiß ich auch, dass viele Menschen einfach den Fehler machen, nur haben, haben, haben zu wollen und diese beiden Schritte davor komplett außer Acht lassen.
00:06:13: Das funktioniert so aber nicht.
00:06:15: und vielleicht hast du selbst schon die Erfahrung gemacht, dass du zum Beispiel befördert werden wolltest in deinem Job und auch überzeugt davon warst, dass du die richtige bist, dass du das Potenzial hast.
00:06:23: und es hat nicht geklappt.
00:06:25: und dann ist bei dir vielleicht Unmut aufgekommen und du hast das Gefühl gehabt, nicht gesehen zu werden.
00:06:31: Und da kannst du dich mal fragen, ob es vielleicht daran gelegen haben könnte, dass du innerlich noch kein Match warst für diese Position, trotz des ganzen Wissens, dass du hast, trotz vielleicht der vielen Jahre, die du Ambition gezeigt hast und dich für eine Firma zum Beispiel aufgeopfert hast.
00:06:51: Und es ist aber wichtig, dass, wenn du zum Beispiel eine neue Position in deinem Unternehmen haben willst, du ein absolutes Match wirst.
00:06:59: Es kann auch manchmal sein, dass man trotzdem irgendwie eine Position bekommt, eine Beförderung oder eine gewisse Summe an Geld, die man sich gewünscht hat.
00:07:07: Und dass man das alles dann aber wieder verliert, weil man einfach noch nicht auf dem Level ist, wo man diese neue Position oder das Geld halten kann.
00:07:17: Und das ist so wichtig, wenn wir schon jetzt in die Identität der Frau treten, die ein Match für ihr Ziel ist, dann bringt uns das zu anderen Entscheidungen und täglichen Handlungen, womit wir beim Du sind.
00:07:31: Das heißt, vom Sein kommen wir ins Tun und dem Tun folgt immer auch das Haben.
00:07:37: Wenn du also irgendetwas haben willst, sei es Eine Beförderung, ein neuer Jobtitel, mehr Geld, ein Haus, ein Kind, ein Partner, ein Auto, ein, was auch immer du haben möchtest, Starte beim sein, werde ein Match.
00:07:57: Komplett, komplett verkörpert für dieses Ziel.
00:08:00: Und vom Sein komme ins Tun.
00:08:03: Das passiert automatisch.
00:08:04: Wenn du zu einem anderen Menschen wirst, drisst du andere Entscheidungen und tust Dinge anders oder andere Dinge.
00:08:11: Und darauf folgt das haben.
00:08:13: Also es ist immer diese Reihenfolge, be, do, have, sein, tun, haben.
00:08:19: Vielleicht ein anderes konkretes Beispiel noch, um das zu veranschaulichen.
00:08:22: Du möchtest dich vielleicht auch als Atemcode selbstständig machen.
00:08:25: Vielleicht gehörst du zu den über zweihundert Menschen, die bei mir die Ausbildung gemacht haben.
00:08:30: Und in deiner Selbstständigkeit erhoffst du dir einen gewissen monatlichen Umsatz, den du haben möchtest, von dem du auch leben kannst.
00:08:38: Und wenn du aber aus deiner alten oder aus deiner momentanen Identität heraus diesem Haben hinterherjagst, wie einer Möhre, die dir vorgehalten wird, also beispielsweise dem Kunden haben wollen oder Geld haben wollen oder Follower haben wollen, dann wirst du dieses Ziel nicht erreichen, denn du bist energetisch und auch faktisch in einer Version deiner selbst, die eben keine Kunden gewinnt und die kein Geld verdient.
00:09:05: Also Stelle das haben wollen, erst einmal hinten an, die Followerzahl, das Gehalt, was auch immer und beginne mit dem Sein.
00:09:13: Beginne damit schon jetzt in die Identität der Frau zu gehen, die erfolgreich selbstständig als Atemcoach ist und die, diese Umsätze, die du dir wünschst, fünfstellig, sechsstellig, was auch immer, bereits jetzt macht.
00:09:28: Frage dich.
00:09:29: Wie fühlt sich diese Frau?
00:09:31: Wie spricht sie?
00:09:32: Wie tritt sie mit anderen Menschen in Interaktion?
00:09:34: Wie kommuniziert sie?
00:09:36: Wie kleidet sie sich?
00:09:37: Wo hält sie sich auf?
00:09:39: Also wer ist diese Frau?
00:09:41: Wie verkörpert diese Frau das, was sie will schon jetzt?
00:09:46: Und wenn du dir diese Fragen beantwortet hast und auch damit begonnen hast, diese Frau zu verkörpern, diese Frau zu werden, Dann komme ins Tun, das passiert meistens automatisch.
00:09:58: Was macht diese Frau den ganzen Tag?
00:10:00: Welche Entscheidungen hat sie getroffen?
00:10:02: Welche Schritte ist sie gegangen, um an ihr Ziel zu kommen?
00:10:04: Und was sind ihre täglichen Gewohnheiten?
00:10:07: Beginne bereits um hier und jetzt diese Entscheidungen zu treffen, auch und gerade, wenn sie dir Angst machen und zu groß erscheinen.
00:10:15: Beginne die täglichen Gewohnheiten deiner Future-Self-Version in deinem Alltag zu implementieren.
00:10:21: Schon jetzt.
00:10:22: Und das kann in kleinen Schritten erfolgen.
00:10:26: Das heißt, geh auch hier nervensystemfreundlich vor und... Mach keinen auf Revolution oder so mit riesigen Umbrüchen in deinem Leben, denn das wird dich auch frustrieren, sondern es beginnt mit kleinen Entscheidungen.
00:10:40: Wie gesagt, allein diese Frage, wie kleidet sich diese Person?
00:10:43: Wie tritt sie nach außen auf?
00:10:46: Und nach außen muss nicht heißen, auf einer Bühne zu stehen und vor hundert Menschen zu sprechen, sondern nach außen auftreten, ist auch dein Gang zum Bäcker zum Beispiel.
00:10:56: Die Art und Weise, wie du in der Bahn mit dem Fahrkartenkontrolleur kommst.
00:11:01: die Art und Weise, wie du mit deiner Führungskraft in Interaktion trittst.
00:11:06: Kleine Dinge, kleine tägliche Schritte.
00:11:09: Und dann ist das Hef nicht mehr weit weg.
00:11:11: Das garantiere ich dir.
00:11:12: Du wirst haben, was du dir gewünscht hast.
00:11:15: Nicht, weil du es dir aus deiner alten Version herausgewünscht hast, sondern weil du zunächst in die Identität der Person getreten bist.
00:11:23: die eben ein perfektes Match für dieses Ziel ist.
00:11:26: Und weil du aus dieser Version heraus aufgehört hast, das zu machen, was du bisher gemacht hast, was dich offensichtlich nicht ans Ziel gebracht hat, sondern du hast neue Entscheidungen getroffen und Dinge anders gemacht.
00:11:39: Und es ist egal, was du haben willst.
00:11:41: Eine Million Euro auf dem Konto.
00:11:42: Eine erfolgreiche Selbstständigkeit.
00:11:45: Auswandern.
00:11:45: Eine Familie.
00:11:46: Einen Partner.
00:11:47: Eine Beförderung.
00:11:48: Das Prinzip ist immer dasselbe.
00:11:52: erst sein, dann tun, dann haben.
00:11:56: Da teile ich dir auch gerne ein persönliches Beispiel von mir.
00:11:59: In meiner frühen Recovery-Phase, meiner Depression und Angststörung, als ich das erste Mal wieder so eine Art Zukunft gesehen habe für mich und mein Leben, kam bei mir der Wunsch auf, alleine nach Mittelamerika, speziell nach Costa Rica zu reisen.
00:12:14: Und ich war damals meilenweit davon entfernt, Meinenweit von diesem Ziel entfernt.
00:12:20: Ich bin aber im Be-Do-Have-Prinzip entspannt vorgegangen, weil ich gewusst habe, dass ich erst ein Match werden muss.
00:12:28: Dass ich schon hier und jetzt in eine neue Identität treten muss, um dieses Ziel zu erreichen.
00:12:34: Falls du dich fragst, warum das so unrealistisch für mich war damals.
00:12:39: Das war unrealistisch, weil ich mich zum damaligen Zeitpunkt aufgrund meiner Angststörungen nicht einmal zum Allnatura in die Parallelstraße getraut habe.
00:12:46: Und ich wusste auch zum damaligen Zeitpunkt nicht, ob mein damaliger Chef mich nach meiner Rückkehr aus dem Krankenstand rausschmeißen würde oder ob ich weiterhin meinen Job machen können würde.
00:12:56: Das hätte bedeutet, also der Job Verlust hätte für mich bedeutet, dass ich gar kein Geld gehabt hätte für diese Reise oder für eine solche Reise.
00:13:03: Es gab also ganz viele Argumente, warum die damalige Version meiner selbst diesen Traum nicht hätte leben können.
00:13:09: Ängste, Unsicherheiten, einfach massive Einschränkungen im Alltag, einen Jobverlust, der mir vielleicht getroht hätte oder den ich als potenziell möglich gesehen habe zum damaligen Zeitpunkt.
00:13:21: Wenn ich mich nur auf das Have konzentriert hätte, wäre ich niemals nach Costa Rica gekommen.
00:13:26: Denn ich hätte mir auch gedacht, ja, das ist ja unrealistisch, beziehungsweise ich wäre ja in der Identität geblieben.
00:13:32: die ich zum damaligen Zeitpunkt noch verkörpert habe.
00:13:34: Und diese Identität, diese Person, war einfach keine Person, die alleine um die Welt gereist wäre.
00:13:40: Aber ich habe mit dem Bi gestartet.
00:13:44: Ich habe mich gefragt, wer diese coole Frau ist, die alleine um die Welt reißt, die nach Costa Rica geht.
00:13:50: Für mich war das eine Frau, die richtig gut Spanisch spricht, die einen richtig schönen, nachhaltigen Handgepäckrucksack hat, die Gallopinto, also ein traditionelles, costarikanisches Gericht kochen kann, die Connections nach Costa Rica hat und so weiter.
00:14:05: Und so habe ich angefangen, erstmal meinen Spanisch aufzufrischen, indem ich jeden Tag... ein paar Minuten mit Duolingo gelernt habe.
00:14:13: Ich habe mir einen Rucksack bestellt, schon mal, obwohl ich noch gar keine Reise gebucht hatte.
00:14:18: Ich habe alle Menschen kontaktiert, die ich damals kannte und die einen Bezug zu Costa Rica hatten.
00:14:24: Ich war also beim Du.
00:14:26: Ich war im Tun und... Nur sechs Monate später bin ich alleine nach Costa Rica gereist, was eine der unglaublichsten und im positiven Sinne folgenreisten Reisen meines Lebens werden sollte.
00:14:39: Was ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wusste, aber genau so kam es.
00:14:42: Es war wirklich unglaublich diesen Traum zu leben und zu der Person zu werden, die das macht, die das einfach macht.
00:14:51: Und ich habe so viele Beispiele, die ich jetzt teilen könnte.
00:14:55: Eins teile ich vielleicht noch.
00:14:57: Das Thema Unternehmertum.
00:14:58: Ich bin als Unternehmerin nie irgendwelchen Followerzahlen oder Umsatzzielen verbissen hinterhergejagt.
00:15:05: Und ich habe auch in meinem Unternehmen immer nach dem Be-Do-Have-Prinzip gelebt.
00:15:11: Und genau so bin ich zu der Frau geworden, die ein absolutes Match ist für voll ausgebuchte Ausbildungsklassen.
00:15:19: Das fünfte Jahr in Folge ist meine Brethren-Body-Base-Coaching-Ausbildung nun komplett ausgebucht, überbucht.
00:15:24: Ich hätte noch ungefähr vierzig Menschen mehr aufnehmen können.
00:15:28: Und das nur, weil Klein Gita vor vier Jahren neu gewählt hat, weil ich schon damals in die Identität der erfolgreichen Unternehmerin getreten bin und neue Entscheidungen getroffen habe.
00:15:40: Ich muss im Vergleich zu so vielen anderen keine teure oder nervige Akquise machen.
00:15:47: Ich muss nicht verkrampft irgendwie... Ja, diesem Ziel hinterherjagen, viele Follower zu haben, viele Teilnehmerinnen zu haben, das funktioniert mit Leichtigkeit, das funktioniert mühelos, weil ich eben die Person bin, bei der das so ist, aber die durfte ich erst mal werden, also als die Person bin ich nicht geboren worden, ich bin kein Glückskind oder so, falls du das jetzt denkst.
00:16:10: Und... Ja, meine Ausbildungsrunden zum Beispiel sind immer voll bzw.
00:16:15: meinem Unternehmen geht es sehr, sehr gut, weil ich mich entspanne und weil ich mir einfach erlaube, der Mensch zu werden, für den das alles möglich ist.
00:16:25: Und weil ich aus der passenden Version meiner selbst heraus immer ins entsprechende Tun komme, statt verkrampft irgendwelchen Zielen hinterher zu jagen.
00:16:34: Und das ist wirklich in allen Lebensbereichen so.
00:16:37: Wie gesagt, die Liste ist lang, das ist in allen Lebensbereichen so.
00:16:41: Und ich bin kein Glückskind, ich bin nicht irgendwie hochbegabt oder überdurchschnittlich intelligent, sondern wir sind ja alle irgendwie gleich oder ähnlich.
00:16:50: Das heißt, dass was für mich möglich ist, ist natürlich auch für dich möglich.
00:16:54: Du kannst das auch in allen Lebensbereichen.
00:16:57: Es ist einerseits so einfach und andererseits tun sich so viele Menschen so so schwer damit.
00:17:05: Hat man aber das Be-Do-Have-Prinzip einmal verstanden, dann fließt es in allen Lebensbereichen.
00:17:11: Und deshalb teile ich diese Podcast-Folge mit dir, denn du hast es verdient, die Beste.
00:17:17: gesündeste, glücklichste, reichste und erfüllteste Version deiner selbst zu leben.
00:17:24: Du hast das verdient.
00:17:25: Du bist nicht für Mittelmaß auf dieser Welt.
00:17:28: Du bist hier, um du selbst zu sein, um dich daran zu erinnern, wer du bist und um dein Traumleben zu leben.
00:17:35: Ganz egal, was das beinhaltet, ein Traumleben kann für jeden Menschen anders aussehen.
00:17:41: Und das ist auch gut so.
00:17:42: Für den einen ist ein Traumleben ein reinen Mittelhaus.
00:17:44: Für jemand anderen ist es eine Villa am Meer.
00:17:47: Wieder jemand anderes hat überhaupt keinen Stress damit, mit fünfzig zur Miete zu leben.
00:17:52: Irgendwo in einer thirty-quadratmeter Wohnung in der Stadt.
00:17:55: Traumleben entscheidest nur du, was das beinhaltet und wie das aussieht.
00:18:01: Also, dein Impuls zum Jahresender.
00:18:04: Nimm dich selbst ernst.
00:18:06: Das möchte ich dir wirklich von Herzen mitgeben.
00:18:09: Nimm dein Leben ernst.
00:18:11: Own your life.
00:18:12: Übernimm die Verantwortung für dein Leben und frage dich in aller Ehrlichkeit, was es ist, dass du dir aus tiefstem Herzen wünschst.
00:18:20: Wo willst du, zwanzig, sechsundzwanzig hin?
00:18:23: Was willst du manifestieren?
00:18:25: Was willst du erreichen?
00:18:27: Wie willst du leben?
00:18:29: Und dann gehe im Be-Do-Have-Prinzip vor.
00:18:32: Werde im ersten Schritt der Mensch, der ein Match für dein Ziel ist.
00:18:36: Wie ist dieser Mensch?
00:18:37: Wie fühlt er sich?
00:18:39: Wie spricht er?
00:18:40: Wie bewegt er sich?
00:18:41: Wie ernährt er sich?
00:18:42: Wie liebt er?
00:18:43: Wie lacht er?
00:18:45: Dann komme ins Tun.
00:18:46: Schreibe dir ganz konkrete Schritte auf.
00:18:49: Verbinde dich mit deinem Future-Self und schreibe dir auf, was die täglichen Routinen und Gewohnheiten dieser Person waren und sind.
00:18:58: Und dann kommt der entspannte Teil, das Half, da brauchst du aktiv nichts mehr tun.
00:19:03: Das kommt nach dem Be und Du von ganz alleine.
00:19:07: Und das Wichtigste, habe auch Spaß auf dem Weg.
00:19:10: Persönlichkeitsentwicklung und Identity-Work machen auch wirklich Spaß.
00:19:14: Nicht immer, es kann auch manchmal wirklich anstrengend sein, das ist Teil des Prozesses.
00:19:18: Aber im Großen und Ganzen macht es auch Spaß, sein Leben ja wirklich proaktiv zu gestalten.
00:19:26: Du entscheidest dich damit einfach für ein viel erfüllteres und bewussteres Leben, als viele, viele Menschen das tun.
00:19:33: Und ich weiß, dass du etwas Besonderes bist, dass du jemand Besonderes bist, sonst würdest du dir in deiner Freizeit nicht Podcasts wie diesen anhören, sonst würdest du dich nicht zu diesen Themen hingezogen fühlen.
00:19:44: Denn es gibt einen Grund, dass du hier und jetzt diese Podcastfolge hörst.
00:19:49: Es gibt einen Grund dafür.
00:19:51: Und dieser Grund ist vermutlich eine Sehnsucht in deiner Seele.
00:19:55: Oder wie auch immer du es nennen möchtest.
00:19:57: Irgendetwas in dir hat sich hierhergezogen gefühlt.
00:20:01: Irgendetwas in dir hat eine tiefe Sehnsucht nach dem, was ich dir heute erzähle.
00:20:06: Und das ist wundervoll.
00:20:07: Denn alle Entscheidungen, die du bisher in deinem Leben getroffen hast und die Version, die du jetzt gerade verkörpast, haben das möglich gemacht und haben dich hierher geführt.
00:20:18: Also das darfst du auch mal anerkennen.
00:20:20: Denn... Ein Future Self zu manchen festieren heißt nicht, dass die Versionen, die wir jetzt sind, irgendwie falsch ist oder war oder nicht gut genug ist, überhaupt nicht.
00:20:30: Es ist einfach eine Version von uns, aber unser Leben ist lang und wir entwickeln uns unser Leben lang.
00:20:36: Das ist einfach so, das ist unsere Natur.
00:20:38: Wir kommen auf die Welt und ab dem Zeitpunkt entwickeln wir uns.
00:20:43: Der Körper verändert sich und natürlich auch unser Inneres verändert sich, wächst und das kannst du aktiv gestalten.
00:20:51: In diesem Sinne freue ich mich so sehr, von dir zu hören.
00:20:55: Schreibe mir doch gerne in die Kommentare oder auf Instagram, was dein Traum für zwanzig sechsundzwanzig ist und wie du das Be-Do-Have-Prinzip anwendest.
00:21:04: Und ich freue mich darauf, nächstes Jahr von dir ein Foto geschickt zu bekommen, auf dem du deinen Traum vielleicht gerade lebst, weil ich einfach weiß, dass das Be-Do-Have-Prinzip funktioniert.
00:21:15: Ich weiß es einfach.
00:21:16: Ich habe es so oft in meinem Leben erfahren und ... Die vielen Menschen, die ich begleite, auch die Entwicklungen, die ich begleiten durfte in den letzten Jahren, sind atemberaubend.
00:21:27: Und ich liebe es einfach, wenn mir meine Coaching-Teilnehmerinnen manchmal ein Jahr später ein Bild schicken, wie sie ihren Traum leben und wie sie das geschafft haben, woran wir gemeinsam gearbeitet haben, das, was das Coaching angestoßen hat.
00:21:41: Und das kannst auch du machen.
00:21:43: Ich bin so neugierig zu erfahren, wer hier zugehört hat.
00:21:46: Wie gesagt, die Zahlen sind alle futsch.
00:21:48: Keine Ahnung, wie viele Menschen diesen Podcast gehört, gestreamt, downloadet haben.
00:21:52: Aber du bleibst, der Mensch bleibt, die Erfahrung bleibt, die gemeinsame Zeit, die wir hier verbracht haben, das bleibt.
00:21:59: Und davon zu erfahren, wer das denn nun war, der diesen Podcast gehört hat, das bedeutet mir wirklich die Welt.
00:22:06: Und ich danke dir von Herzen, dass du heute, am letzten Tag des Jahres, falls du ihn am einunddreißigsten zwölften, zwanzig, fünfundzwanzig hörst, Zeit mit mir verbracht hast.
00:22:14: Ich danke dir für dein Sein, dass du einen Unterschied in dieser Welt machst und hier bist.
00:22:19: Und ich wünsche dir wirklich aus tiefstem Herzen ein wundervolles, ruhiges, besinnliches Jahresende und freue mich so, so sehr auf... etliche weitere Stunden hier in meinem Podcast mit dir.
00:22:32: Es stehen so viele wirklich juicy Folgen an für nächstes Jahr.
00:22:36: Ich habe noch so so viel zu teilen und ich habe noch so viele Ideen und so viele Pläne und ja einfach Dinge, die ich dir geben möchte, damit du auf deinem Weg bereichert wirst und ja damit dein Leben ein ganz klein bisschen besser wird.
00:22:51: Also alles alles Liebe für dich und wir hören uns nächstes Jahr wieder.
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